Programmvorschau  2018

 Fr. 24.8.18 

BüchnerBühne Riedstadt:
DIE NIEGELUNGEN – Ein Ring sie alle zu knechten

Eine „sagenhafte“ Opernfarce von Christian Suhr - frei nach Richard Wagners Mammutwerk und Tolkiens Fabelwelten

Wir sind im Nibelungenland und das Rheingold liegt in Biebesheim … oder doch am Niedrrhein? Oder auch südlich von Bonn? Auf jeden Fall geht es um den größten Schatz aller Zeiten …

Langhaarige Heavy-Metal-Herrscher auf der Suche nach dem Gold, das Dirty Donald nie gefunden hat....

Aber wonach suchen die eigentlich genau?

Ein Held, ein Drache und ein Schatz: Die Zutaten für die berühmteste Geschichte des Mittelalters - das Nibelungenlied.

Siegried, ein edler Recke aus dem niederrheinischen Xanten, ist auf Abenteuertour. Unterwegs kommt er an einer Höhle vorbei, in der ein übelgelaunter Drache haust. Siegfried erschlägt das Untier und badet in seinem Blut. Frisch gestärkt, knöpft er in derselben Höhle auch noch einem Zwerg den Nibelungenschatz ab. Zu seinem Glück fehlt ihm jetzt nur noch eine Braut. Die findet er in Worms am Hof des Königs Gunter. Kriemhild heißt die Glückliche – die sich jedoch mit Gunters Frau Brunhild leider so gar nicht versteht. Ein Wort ergibt das andere – und für Brunhild steht schnell fest, daß Siegfried sterben muß.

Hagen, ein Handlanger König Gunters, übernimmt die Drecksarbeit und tötet Siegfried auf einem Jagdausflug im Odenwald. Den Schatz der Nibelungen klaut Hagen gleich auch noch und versenkt ihn irgendwo im Rhein …

Es heißt, 144 Wagenladungen voller Gold und Edelsteinen seien damals in den Fluß gekippt worden. Heute wäre eine solche Menge schätzungsweise hunderte Millionen Euro wert. Da lohnt die Suche – nur wo?

Dummerweise läßt Kriemhild alle, die den Ort des Schatzes kennen, einen Kopf kürzer machen …
“Bei zem Loche“ ist die einzig erhaltene Ortsangabe.

„Dann gibt es ja doch noch die eine oder andere Möglichkeit“, denkt sich der Zwerg Alberich, der selbst damals den Schatz den Rheintöchtern gestohlen hatte, und macht sich auf eine gefährliche Reise. Doch er ist nicht der einzige …

Eine wilde Mischung aus Heavy Metal, Herr der Ringe und Hohem Lied der Minne.

PREMIEREEINTRITT FREI

 Fr. 24.8.18

MIA: „NIE WIEDER 20"

Bands mit einer starken Frontfrau sind aus der deutschsprachigen Szene nicht mehr wegzudenken. Die Pionierarbeit übernahm die Berliner Elektropunk-Band MIA.. 20 Jahre ist das inzwischen her. MIA. wurde damals schnell zu einem der bekanntesten und heißesten Acts der Szene. Heute, zwei Jahrzehnte später, sind sie immer noch, was sie stets gewesen sind: eine grandiose Live-Band.

Von Anfang an ließ nicht zuallererst der Name der Band aufhorchen, sondern die Stimme der Frontfrau mit dem seltsamen Namen „Mieze Katz“. Wer da ein possierliches Tierchen vermutete, wurde schon beim ersten Song eines Besseren belehrt: Diese Katze hatte Krallen und jede Menge Power. Das hat sich in all den Jahren nicht geändert. Mit ihrer starken Bühnenpräsenz und positiven Ausstrahlung ist Mieze der Mittelpunkt jeden Auftritts. Die Show reißt mit und macht MIA.-Konzerte zu einem Event, das in Erinnerung bleibt.

Ende der neunziger Jahre war das alles neu - und kam beim Publikum an, zum Erstaunen der Industrie, wie sich Mieze erinnert: „Als wir damals einen Plattenvertrag bekommen hatten, sagten viele: Na dann viel Glück. Aber Geld verdienen könnt ihr damit nicht. Damals gab es keine deutschsprachige Band mit Sängerin als Frontfrau.“ Bekanntlich kam es anders. Die Musikwelt horchte auf und die Industrie fasste Mut. „Wir sind Helden“, „Silbermond“ und „Juli“ profitierten davon, später indirekt auch Formationen wie „Frida Gold“ und „Glasperlenspiel“.

Im Rückblick auf 20 Jahre MIA. lassen sich viele Meilensteine nennen. Zum Beispiel die erste Single aus dem Debüt-Album mit dem Titel „Alles neu“. Das Video zum Song ist für viele bis heute das Berlin-Video schlechthin. „Hungriges Herz“ war ein zweiter Eckpfeiler. Denn mit diesem Song trat MIA. 2004 beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest an. Bis heute ist „Mein hungriges Herz durchfährt ein bittersüßer Schmerz“ wahrscheinlich eine der bekanntesten Textzeilen. Große Resonanz erfuhren ein paar Jahre später das Album Zirkus und der Song „Tanz der Moleküle“, der 40 Wochen in den Charts war. Das Album erreichte in den deutschen Albumcharts Platz 2. Die tanzenden Moleküle haben im Sommer 2006 einfach zum Lebensgefühl der Menschen gepasst: „Zu keinem Lied haben wir mehr Briefe und Liebesgeschichten erhalten.“

Über die zwei Jahrzehnte des Bestehens hat MIA. zahllose Konzerte gegeben und immer wieder unter Beweis gestellt, dass die Band in nahezu jedem Rahmen und auch vor heterogenem Publikum live bestehen kann. Auf die Präsenz kommt es an, und die lebt nicht von der Sprache. Das wurde auch bei den vielen Asien-Konzerten der Band deutlich. Mieze erinnert sich: „Das waren Momente, in denen ich verstanden habe, was der Ausdruck ‚Musik verbindet‘ heißt. 5000 Leute in China, die kein Wort von unseren Texten verstanden, haben trotzdem verstanden, was wir ausdrücken wollten.“ Und dieses Lebensgefühl passt ideal auch zur Festivalidee von Volk im Schloss.

EINTRITT FREI

 Fr. 24.8.18

JUSTIN SULLIVAN „LATE NIGHT SPECIAL"

Nach dem sich Justin Sullivan, Frontmann der legendären New Model Army, vor 2 Jahren von der tollen Atmosphäre auf unserem Festival überzeugen konnte, musste er nicht lange überlegen, unsere Anfrage mit JA zu beantworten. Am 24. August wird er im Rahmen eines „Late-Night-Specials“ sein einziges Solo-Konzert in Deutschland spielen. Es ist uns eine besondere Ehre, dass dies ausgerechnet auf unserer Bühne geschieht.

In ihrem 38. Jahr zeigt die Underground-Band New Model Army keine Anzeichen einer Verlangsamung. Ihre letzten drei Alben „Betweeen Dog and Wolf“ (2013), „Between Wine and Blood“ (2014) und „Winter“ (2016) sind seit 20 Jahren ihre am meisten gefeierten und kommerziell erfolgreichsten Veröffentlichungen.

Unterdessen macht der Gründer und Hauptsongwriter Justin Sullivan weiterhin gelegentlich Solokonzerte in jeder möglichen Umgebung – von kleinen Clubs bis hin zu großen Festivalbühnen, von Gefängnissen bis hin zu Palästen. Sein Material stammt aus dem umfangreichen Katalog von NMAs Alben und auch aus seinem (bisher einzigen) Soloalbum „Navigating By The Stars“ – ein einzigartiges, kontemplatives Werk aus dem Jahr 2003 mit Orchesterarrangements und berühmten Gastmusikern zu den Themen des Ozeans und der Liebe zur Natur.

EINTRITT FREI

 Sa 25.8.18 

RODGAU MONOTONES

Die „Rubinhochzeit“ rückt näher

Fragt man die Musiker der Rodgau Monotones nach dem Status ihrer Band,
hört man Sätze wie „Wir sind ein unzerstörbarer Anachronismus“. Da klingt ein wenig Selbstironie an, auch sympathisches Understatement, vor allem aber viel
Selbstbewusstsein. Schließlich ist die Band aus dem hessischen Hinterland seit 1977 unterwegs. Und das im Kern mit der selben Besetzung. Denn Sänger Peter „Osti“ Osterwold, die Gitarristen Ali Neander und Raimund Salg sowie Bassist Joky Becker und Schlagzeuger Mob Böttcher sind Gründungsmitglieder der Monotones.

Worum es ihnen ursprünglich ging, daraus machen die Herren keinen Hehl. „Unsere erste Probe war geil und laut, wir ham Bier getrunken, ZZ Top geklaut ...“ setzten sie ihren Anfängen später in zwei Songzeilen ein Denkmal. Blues, Boogie und markanten Rockriffs sind sie auch in eigenen Liedern bis zum heutigen Tag treu geblieben. Im typischen „Rodgau Style“ mit treibendem Schlagzeug, einem stoischen Bass, jeder Menge fetter Gitarren, ekstatischen Gesängen und scharfem Gebläse als Bonus. Dafür sind längst Sängerin Kerstin Pfau als zweite Stimme und Saxophonist Matthias Dörsam mitverantwortlich.

Wer die Rodgau Monotones aufgrund all der Hessizismen und unüberhörbarem Lokalkolorit in den Texten nach wie vor für ein regionales Phänomen begreift, schaue sich einmal die Geschichte der Rodgau Monotones im Zeitraffer an. Da wird schnell deutlich, dass die Gruppe ein unverzichtbarer Teil der deutschen Rockgeschichte ist. 

EINTRITT FREI

 Sa. 25.8.18 

KHARMA: Vivid Music

Kharma - Sechs Musiker (frühere Bands u. a. Flying Toreros, Hands on the Wheel, B-Kadett, DisCover, Timelight u. v. a.) haben sich im Sommer 2015 im zentralen Rhein-Main-Gebiet gesucht und gefunden, um gemeinsam Musik zu machen. Von Anfang war das verbindende KHARMA da.

Songs von Hall & Oates, Matchbox Twenty, The Common Linnets, Gino Vanelli oder Maroon 5 werden nicht kopiert, sondern in eigenen, zeitlosen Versionen interpretiert. Das macht auch oft gehörte Klassiker zu spannenden Neuentdeckungen – nicht nur für den Zuhörer, auch für KHARMA. Viele Details und Überraschungen gestalten das Programm abwechslungsreich und lebendig: Vivid Music! Alles kann, nichts muss – der Spaß für das Publikum und KHARMA steht immer im Vordergrund!

KHARMA fesselt, animiert & überrascht: Die Auswahl der Songs und die Art der Arrangements machen KHARMA zur beseelten Alternative jenseits des Mainstream.

KHARMA sind Ralf Burghardt (vocals, guitars), Henning Doms (keyboards, vocals), Rolf Germer (guitars, vocals), Michi Minke (vocals, percussion), Rainer Wierczeiko (bass) und Stefan Wippel (drums)

Charismatische Stimmen, geschmackvolle Soundscapes, rollender Groove – kurz: KHARMA

EINTRITT FREI

 Sa. 25.8.18 

RHONDA

Mit gewaltiger Lässigkeit und einer irrsinnigen Nonchalance spielte sich das Quintett um die Sängerin Milo Milone direkt in die Herzen der Musikfans. Northern-Soul-Lads , Soulpunks aber auch Popfans gleichermaßen waren infiziert! Und so avancierte „Raw Love“ zu einem der Geheimtipps 2014 – über alle Szenen und Genres hinweg.

Für Milo Milone und ihre vier Mitstreiter – Gitarrist Ben Schadow, Bassist Jan Fabricius, Organist Offer Stock und Schlagzeuger Gunnar Riedel – waren die letzten zwei Jahre ein wilder Ritt. Erst erschien „Raw Love“, gefolgt von ausgiebigstem Touren und so fast nebenbei wurde Milo dann auch noch Mutter: „Situationen und Geschichten, die wir in diesen 2 Jahren erlebt haben, spiegeln sich im neuen Album „WIRE“ ganz besonders wieder.“ Ein Song wie ‚Off The Track’, der schon jetzt das Potential Soul-Floorfiller 2017 sein Eigen nennt, trägt eine andere Handschrift als etwa ‚Something Good‘, der erst ganz spät während der Albumaufnahmen entstand und auf den letzten Drücker noch schnell aufgenommen wurde. Was sie alle eint: Ihre jeweilige Entstehung und Werdung fühlte sich für die Band extrem natürlich an.

Nicht anders verhält es sich – nur als ein Beispiel – mit dem einzigen Song des Albums, der nicht aus ihrer eigenen Feder stammt: Der unter Insidern schon immer gefeierte, sonst weithin eher unbekannte The Nerves-Klassiker ‚When You Find Out’, ein Song der irgendwo zwischen den Punkanfängen in Amerika und Power Pop schwebt. Er steht damit sinnbildlich auch für die Entwicklung, die Rhonda vom ersten zum zweiten Album vorgenommen haben, wie Milo sagt: „Seit wir diese Band gegründet haben, ist passiert, was halt passiert ist: Man hat sich getroffen, Songs geschrieben, sie aufgenommen – und das alles in recht kurzer Zeit. Jetzt hatten wir erstmals den schönen Luxus, genauer zu überlegen, wo man eigentlich hin will. Und dass man als Band viele weitere Seiten und Nuancen in sich trägt als nur den Wunsch, kleine schmutzige Soulsongs zu machen.“

Eine zweifellos unmittelbar ins Ohr springende Entwicklung und Bereicherung ist der gezielte Einsatz eines echten Orchesters – und zwar niemand Geringeres als das Filmorchester Babelsberg, mit dem sie im November 2015 eine ausverkaufte Show spielten. Danach war für alle klar, dass es bei dieser Einmaligkeit der Zusammenarbeit aufgrund gegenseitiger Begeisterung nicht bleiben darf.

Ob mit oder ohne Orchester vereinen und begeistern Rhonda bei ihren Konzerten mehrere Generationen und unterschiedlichste Musikliebhaber und auch die Studioaufnahmen beweisen vor allem eine absolute Zielgruppen- und Zeitlosigkeit. Es geht bei allem nur um den Song, seine Aufrichtigkeit und die jederzeit transzendente Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit seiner endgültigen Struktur, Abmischung und arrangierten Glaubwürdigkeit.

„Die zweite Platte ist tiefer, man kennt sich als Band noch viel besser und ist über die gemeinsamen Abenteuer eng zusammen gewachsen“, sinniert Milo abschließend. „Was uns viel mehr Freiraum gibt – und zwar nicht nur, um ausgeklügelter, größer, meinetwegen auch polierter zu klingen, sondern andererseits auch, um subtilere Seiten in uns auszuformulieren. Etwa dieses Düstere und Sphärische oder auch diese die ganze Band beflügelnde Filmliebe, die in uns wohnt. Das sind Sachen, die bislang nie so richtig rauskamen, außer in den Live-Momenten. Es war schön, das alles jetzt mal gezielter auszuformulieren.“ Nicht konzipiert, aber gern durchdacht: Das war der Anspruch, den die Band bei den Aufnahmen verfolgte.

Rhonda legen mit „Wire“ also ein zweites Album vor, das den ungezwungenen Gedanken ihrer ursprünglichen Entstehung mit viel Verve und Seele niederschreibt.

Die unglaubliche gefühlvolle und ausdrucksstarke, mit einem einzigartigen Vibrato gekrönte Stimme Milones ist das Markenzeichen. Zusammen mit dieser coolen, pointierten Band, die diesen warmen und zurückgelehnten Sound spielt, wird daraus das Klangrezept für Rhonda.

EINTRITT FREI

 Sa. 25.8.17 

SIEGFRIED & JOY: Simsalabim

Ein Raunen geht durch die Mengen, Discokugeln drehen durch, der Vorhang öffnet sich: für Siegfried & Joy - the new superstars of magic!Noch nicht sehr lange ist es her, seit die beiden Herren begonnen haben, die Bühnen dieses Landes mit ihrer unkonventionellen Magie zu bespielen – um diese nun im Sturm zu erzaubern.

Ob argwöhnische Hipster, skeptische Hochkulturliebhaber, abgebrühte Rentner oder kritische Kleinkinder: Siegfried & Joy nehmen jeden mit auf ihre magisch-glitzernde Reise. Denn neben kreativen Explosionen im Dienste der Zauberkunst, skandalösen Geschichten mit verblüffendem Ausgang und dem Zunichtemachen aller Zaubershow-Klischees, warten bei Siegfried & Joy auch charmant-skurriler Humor und zwei bezaubernd galante Männer! Schweren Herzens lehnten sie lukrative Angebote aus Las Vegas ab, um die hiesige Kulturszene aufzurütteln und auch den letzten Zauber-Skeptiker abzuholen und zu zeigen, wer von nun an zur neuen Generation der Magier gehört! 

EINTRITT FREI

 Sa. 26.8.17 um 18:30 & 20:30 Uhr

NOAH CHORNY: Vertikal-Theater

Noah Chorny aus New York hat das Zeug zum Publikumsliebling. Er klettert Lampenstangen hinauf, dass das Publikum aus dem Staunen kaum herauskommt. Für ihn ist die Senkrechte so problematisch wie für einen normal trainierten Menschen ein Gang über den Bürgersteig. Einfach sensationell. Zudem ist Noah auch noch ein ausgezeichneter Clown. Aber: Ansehen und selber staunen!

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 So. 26.8.18 

PIANINO BAND: Kindermusik zum Mitrocken

Top-Platzierungen bei den WDR-Kinder-Charts, Gewinner von mehreren Kinderliederpreisen und deutschlandweite Konzerte: die Pia-Nino-Band begeistert mit ihrer Kindermusik-Show ihre kleinen und großen Zuhörer. Fröhliche, moderne Musik mit lustigen und frechen Texten bringen die sympathischen Musiker aus Köln mit viel Witz und Charme auf die Bühne. Dabei präsentiert sich die Pia-Nino-Band von der ersten bis zur letzten Minute der Show allzeit überraschend, musikalisch vielfältig und erfrischend. Pia & Nino erzählen in ihren eigenen knackigen Songs von viel zu kleinen Koffern, von geheimen Privatdetektiven, vom Klein sein und Groß werden, von Mathefreaks, vom Cool sein und vom richtigen Umgang mit Matsch. Die Kinder sind von Anfang bis Ende der Show durch Bewegung, Tanz und Mitsingen immer voll dabei und die Eltern froh, dass die Pia-Nino-Band Musik für Kinder macht, die auch ihnen gefällt.

EINTRITT FREI

 So. 26.8.18 

TÜR ZU ES ZIEHT: Musik & Comedy-Matinée

Türzueszieht, 4 geniale Musiker um Olaf Mill, dem Urgestein der Frankfurter Musik- und Comedyszene, präsentieren die größten Klassiker der Popmusik – endlich mal ganz anders: Wahnwitzige Arrangements und Umtextungen in Verbindung mit der atemberaubenden Virtuosität der Musiker auf ihren Instrumenten aus aller Welt lassen diese Songs in völlig neuem Licht erstrahlen. Orientalische Klangteppiche werden mit humorvollen Standup-Moderationen umrahmt - die vier künstlerisch gereiften Männer haben jeder eine akustische Gitarre oder etwas Exotisches um den Hals, servieren den Gästen mit viel Humor ein musikalisches Dreisterne-Menue erster Güte und haben einen Riesenspaß dabei. Ein gepflegter, humorvoller und musikalisch-hochkarätiger Sonntag ist angerichtet, Mitmachen ist erwünscht - Tanzen ebenfalls. Guten Appetit.

EINTRITT FREI

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