Lest Euch bit­te vor Besuch des Festivals unse­re AGB durch. Mit Betreten des Festivalgeländes stimmt Ihr den AGB auto­ma­tisch zu. Ein Banner mit den AGB fin­det Ihr außer­dem vor dem Eingang des Geländes.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.) Vertragspartner

Der Besuchervertrag kommt zustan­de mit der Kreisausschuss Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 4, 64521 Groß-Gerau (Veranstalter).

2.) Allgemeine Bestimmungen

a) Der Eintritt auf das Festivalgelände (Schloss Dornberg, Innenhof) ist frei

b) Der Veranstalter behält sich das Recht vor, aus Sicherheitsgründen den Zugang zu ein­zel­nen Bereichen des Festivalgeländes zu beschrän­ken.

c) Auf dem gesam­ten Veranstaltungsgelände wird das Hausrecht vom Veranstalter bzw. von ihm beauf­trag­ten Dritten aus­ge­übt.

d) Kinder, die noch kei­ne 14 Jahre alt sind, müs­sen in Begleitung einer per­so­nen­sor­ge­be­rech­tig­ten oder einer erzie­hungs­be­auf­trag­ten Person sein. Der Einlass erfolgt nur ent­spre­chend den Vorgaben des Jugendschutzgesetzes.

3.) Programm

a) Der Veranstalter hat abge­se­hen von der Auswahl der Künstler/innen kei­nen unmit­tel­ba­ren Einfluss auf Gestaltung und Inhalt der Darbietungen. Die Inhalte spie­geln nicht die Meinung des Veranstalters wider.

b) Der Veranstalter behält sich das Recht vor, aus wich­ti­gem Grund das Programm zu ändern. Ein wich­ti­ger Grund ist ins­be­son­de­re ein vom Veranstalter nicht zu ver­tre­ten­der Ausfall (Absage, Nichterscheinen) eines ange­kün­dig­ten Künstlers, was auf­grund der lan­gen Vorplanungen lei­der nicht immer ver­meid­bar ist.

4.) Sicherheit

a) Den Anweisungen des Sicherheitsdienstes und des Veranstalters ist zu jeder Zeit unbe­dingt und unver­züg­lich Folge zu leis­ten. Bei jeg­li­cher Zuwiderhandlung gleich wel­cher Art behält sich der Veranstalter das Recht vor, vom Vertrag zurück­zu­tre­ten und den Besucher vom Veranstaltungsgelände zu ver­wei­sen.

b) Die Einfahrt in das Veranstaltungsgelände mit PKW, Fahrrädern, Inline-Skatern, Rollern und Einrädern ist unter­sagt.

c) Das Mitbringen von Glaswaren, Getränkedosen, Flaschen, spit­zen und pyro­tech­ni­schen Gegenständen sowie Waffen, waf­fen­ähn­li­chen oder -geeig­ne­ten bzw. gefähr­li­chen Gegenständen, Wurfsternen, Reizgas, Schirmen (außer Taschenschirmen), Stöcken, Fahnen mit Fahnenstock, Tischen, Klappstühlen und ande­ren Sitzgelegenheiten ist gene­rell unter­sagt. Bei Nichtbeachtung erfolgt der Verweis vom Veranstaltungsgelände.

d) Das Mitbringen von Tieren ist unter­sagt.

e) Das Festival prä­sen­tiert musi­ka­li­sche Beiträge. Musik ist Lärm, der das Gehör emp­find­lich und nach­hal­tig belas­ten und beein­träch­ti­gen kann. Bei der Veranstaltung kann der Pegel von 95 dB über­schrit­ten wer­den. Der Veranstalter trifft die not­wen­di­ge Vorsorge, um dau­er­haf­te Hör- oder Gesundheitsschäden zu unter­bin­den. Gleichwohl wird den Besuchern zum Schutz von etwai­gen Hör- oder Gesundheitsschäden emp­foh­len, Gehörschutz (Ohrstöpsel) zu benut­zen.

f) Das Klettern auf die Bühne, Traversen oder Ähnliches ist grund­sätz­lich unter­sagt. Ein sol­ches Fehlverhalten kann ohne Vorwarnung zum Ausschluss von der Veranstaltung füh­ren.

g) Während der Theater- und Kabarettaufführungen im Zelt ist der Geräuschpegel im Außenbereich so gering zu hal­ten, dass die Veranstaltung im Zelt nicht gestört wird. Bei Nichtbeachtung erfolgt der Verweis vom Veranstaltungsgelände.

5.) Speisen und Getränke

a) Das Mitbringen von Getränken und Lebensmitteln auf das Veranstaltungsgelände ist ver­bo­ten.

b) Wenn der Besucher unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit lei­det, kann er im Vorfeld beim Veranstalter eine Ausnahmegenehmigung zum Mitbringen von ver­zehr­üb­li­chen Mengen an Nahrungsmitteln bean­tra­gen.

c) Das Mitbringen von Säuglingsnahrung ist gestat­tet.

6.) Ton- und Filmaufnahmen

a) Das Mitbringen von Fotoapparaten und Videoaufzeichnungsgeräten ist für den per­sön­li­chen Gebrauch gestat­tet. Die Veranstaltungen im Veranstaltungszelt dür­fen grund­sätz­lich nicht foto­gra­fiert und gefilmt wer­den.

b) Ton-, Film- und Videoaufnahmen von den am Festival auf­tre­ten­den Künstler/innen sind, auch für den per­sön­li­chen Gebrauch, grund­sätz­lich unter­sagt. Der Veranstalter weist dar­auf hin, dass der Missbrauch straf­recht­lich ver­folgt wer­den kann.

c) Der Besucher stellt den Veranstalter von jeg­li­cher Inanspruchnahme wegen der Anfertigung, Vervielfältigung, Verwertung oder öffent­li­chen Zugänglichmachung von ihm ange­fer­tig­ten Fotografien und Videos frei.

d) Auf dem Festival wer­den durch den Veranstalter Foto- und Filmaufnahmen erstellt. Mit dem Betreten des Veranstaltungsgeländes wil­ligt der Besucher unwi­der­ruf­lich in die Anfertigung von Aufnahmen und die unent­gelt­li­che Verwendung sei­nes Bildnisses und sei­ner Stimme für Fotografien und Aufzeichnungen von Bild und/oder Ton, die vom Veranstalter oder des­sen Beauftragten im Zusammenhang mit der Veranstaltung erstellt wer­den, sowie deren anschlie­ßen­den Verwertung im Internet auf der Website des Veranstalters, im Programmheft der aktu­el­len oder von Folgeveranstaltungen und in werb­li­chen Presseberichten sei­tens des Veranstalters ein. Sofern auf einem Foto eine erkenn­ba­re Person allei­ne abge­bil­det ist, kann sie vom Veranstalter die Entfernung die­ses Fotos ver­lan­gen – Kontakt: kulturbuero@kreisgg.de, 06152 989–444.

7.) Gewerbe, Werbung

a) Jede gewerbs­mä­ßi­ge Handlung sei­tens der Besucher ist ohne vor­he­ri­ge schrift­li­che Zustimmung des Veranstalters unter­sagt.

b) Besuchern, Teilnehmern und ande­ren Dritten ist Werbung jeg­li­cher Art inner­halb des Veranstaltungsgeländes und im direk­ten Umfeld nicht erlaubt, sofern sie nicht aus­drück­lich zuvor vom Veranstalter geneh­migt ist. Unter die­ses Verbot fällt ins­be­son­de­re das Austeilen oder Auslegen von Flyern, Giveaways und der­glei­chen, sowie das Benutzen von Werbehinweisen jeg­li­cher Art, eben­so das Verdecken von Werbehinweisen der Sponsoren. Derjenige, der Werbemittel unbe­fugt ver­teilt oder ver­tei­len lässt, ist zur Zahlung einer ange­mes­se­nen und vom Veranstalter im Einzelfall fest­zu­le­gen­den Vertragsstrafe ver­pflich­tet, die im Streitfall vom zustän­di­gen Gericht über­prüft wer­den kann. Von dem Verbot aus­ge­nom­men sind übli­che Markenhinweise auf Kleidungsstücken.

8.) Schadensersatz, Haftung des Veranstalters

Für alle Schadensersatzansprüche des Besuchers gilt Folgendes: Eine Haftung des Veranstalters ist aus­ge­schlos­sen. Dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahr­läs­si­gen Pflichtverletzung des Veranstalters oder einer vor­sätz­li­chen oder fahr­läs­si­gen Pflichtverletzung eines gesetz­li­chen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters beru­hen. Dies gilt eben­falls nicht für sons­ti­ge Schäden, die auf einer grob fahr­läs­si­gen Pflichtverletzung des Veranstalters oder auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflichtverletzung eines gesetz­li­chen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters beru­hen.

9.) Schlussbestimmungen

Sollte eine oder meh­re­rer Klauseln unwirk­sam sein oder wer­den, wird hier­von die Wirksamkeit des Vertrages und der übri­gen Klauseln nicht berührt.

VOLK IM SCHLOSS — Das Festival für Alle! (2019)